Back to the Roots oder: Kurzgeschichten auf einem Veganblog

Back to the Roots oder: Kurzgeschichten auf einem Veganblog

umsturzvegan ist mittlerweile ja schon ein kleines Potpourri aus vielen Dingen, die mich interessieren. Meine Sparte ist längst nicht mehr nur das vegane, sondern vielmehr mein eigenes Leben. Neben Rezepte, Sketchnotes und Sketchrezepten (was für eine Kombination – :D) findet ihr hier auch Gedichte, private Texte und Illustrationen. Und damit da in Zukunft vielleicht noch einmal mehr Vielfalt dazu kommt, habe ich eine Frage an euch. Ich hoffe ihr habt Lust. 

umsturzvegan: Kurzgeschichten und Rezepte

Bevor ich mit diesem Blog hier angefangen habe, schrieb ich meine Ideen bereits auf einigen kleineren Blogs ins Netz. Umsturzworte und der Umsturzblog waren meine ersten Gehversuche im Netz. Beide Seiten sind mittlerweile offline (leider). Aber ich habe immer noch einige der dort veröffentlichten Texte auf meinem Rechner und denke darüber nach die Kurzgeschichten und Gedichte noch einmal zu überarbeiten und an dieser Stelle mit euch zu teilen. Hättet ihr Lust darauf? Wär das was? Oder sagt ihr, dass hier für einen veganen Blog eh schon zuviel Fachfremdes unterwegs ist? Seid ehrlich. Denn schließlich mache ich das Projekt umsturzvegan nicht nur für mich, sondern auch für dich und viele andere Leserinnen und Leser.

Um einen kleinen Einblick zu bekommen, was da eventuell so kommen könnte, hab ich hier für euch den kurzen Prolog zu einer kleinen Episodenhaften Geschichte mit zwei emotional und psychisch sehr instabilen Protagonist*innen (ich weiß nicht genau ob sie männlich und/oder weiblich sind).

Aber jetzt flott zum Text:


PROLOG

Ist diese Kulisse wirklich ernst gemeint? Also etwas Besonderes ist dieser Ort ganz sicher nicht! Von aussen, so scheint es eine ganz normale Straße in einer ganz normalen Stadt in einem ganz normalen … und so weiter. Vielleicht vermutet man hier eine verschnulzte Liebesgeschichte oder eine kleine Teenagerstory. Nur um all dies handelt es sich hier nicht einmal im Ansatz. Vielleicht kann höchstens noch die Liebesgeschichte von sich behaupten in diese Szenerie hinein gespielt zu haben.

Nun stehen wir also auf dieser normalen Straße und schauen uns um. Dort ein Blumengeschäft, an der Ecke ein Discounter, der mit kleinen Preisen wirbt. An der, mal mehr, mal weniger stark befahrenen Straße warten parkende Autos auf ihre Besitzer oder auf Diebstahl und direkt an den Frontscheiben kleben die Politessen und freuen sich über die vielen Knöllchen, die sie heute wieder unter das fahrende Volk bringen dürfen.

Alte Mehrparteienwohnhäuser stehen neben mehr oder weniger modernen Bürogebäuden und man könnte meinen, dass die Architekten versucht haben das Flair einer kompletten Großstadt in diese kleine normale Straße zu packen. Wir schlendern über den Bürgersteig und blicken nach rechts. Verdammt viele Türen. Hinter jeder dieser Barrieren warten bestimmt viele Geschichten und jede davon wäre ein ganzes Buch wert. Nur heute und jetzt wenden wir uns ab und blicken auf die Straße. Aber nicht um den Autos hinterher zu gucken. Wir blicken auf den Asphalt und sehen eine … nein zwei Ameisen, die dort in Richtung des Bürgersteigs krabbeln und sich anscheinend anschreien (können Ameisen das eigentlich) und versuchen sich gegenseitig unter einen Reifen der vorbeifahrenden Autos zu schubsen. Streitpotential und Aggression. Wenn das mal nicht nach dem Stoff für eine gute Geschichte klingt.


 

Wenn dir das Intro gefällt, freu ich mich auf deinen Kommentar. Sollte dieses kleine Experiment gut ankommen, dann wird der Blog um eine Kategorie reicher 🙂



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