Alle Artikel in: Vegan unterwegs

Veganski Dinner beim Vegan Foodnerd

Wer wird nicht gerne bekocht und bekommt ein 5 Gängemenü serviert? Genau! Darum war der Abend bei Anja, dem Vegan Foodnerd, echt verdammt gut. Ein Supperclub Korean Style.  Supperclubs sind privat abgehaltene Kochabende, an denen Menschen ihre Küchen öffnen und für (oftmals) fremde Gäste gegen Bezahlung kochen. Im Endeffekt eine Art Guerilla Restaurants. Und solch einen Restaurantabend durften wir gestern bei Anja erleben. Manche von euch kennen sie bestimmt, als die Autorin des Foodblogs The Vegan Foodnerd. Außerdem ist sie seit kurzem mit Green Eating auch als Ernährungsberaterin tätig. Wenn das mal keine Vorboten für einen leckeren Schlemmerabend sind. Nom Nom Nom Aber ohne lang drumherum zu reden: ab zum Essen. Geplant war für den Abend ein koreanisches fünf-Gänge-Menü unter dem Motto „Seoul-Food“. Asiatische Küche steht bei uns sowieso regelmäßig auf dem Speiseplan und so wussten wir in etwa, was da auf uns zu kommen würde. Am wichtigsten bei koreanischem Essen: massig Kimchi! Vorspeise Gestartet wurde mit Kimbap, der koreanischen Version von Sushi. Gefüllt wurden die leckeren Rollen mit Reis (weiß und schwarz), Kimchi, Gurke, Tofu und Wasabi-Mayonnaise …

Buchmesse Frankfurt: Gesammelte Mitbringsel

Mein Messewochenende Teil 2: Frankfurter Buchmesse

Nachdem ihr am Montag bereits lesen konntet, wie es mir auf der Veggie World in Düsseldorf gefallen hat, folgt jetzt ein kurzer Bericht zur Frankfurter Buchmesse. Die einfach nur riesig und großartig war.  Klar, das ist eine sehr subjektive Bewertung. Aber in meinen Augen sprengt diese Messe einfach alles. So gut wie alle Veranstaltungen, die ich dieses Jahr besucht habe. Klar die Veggie World ist super und auch die fair & friends war nett. Aber gegen dieses gewaltige Event in Frankfurt sieht leider jede vegane Veranstaltung aus wie ein Kindergeburtstag. Auch wenn es sich drastisch anhört, aber die Größenvergleiche sind ansonsten schwerlich darstellbar. 😉 Auf nach Frankfurt – Auf zur Parkplatzsuche Los ging es für uns schon Morgens um 7 Uhr. Wir wurden abgeholt und sind in knappen 3 Stunden nach Frankfurt gedüst. Sicher geht das schneller, aber man soll ja auch nicht übertreiben. In Frankfurt angekommen, der erste Schock. Konnte man auf der Veggie World sein Auto für 3 € parken, wollte das offizielle Parkhaus an der Messe in Frankfurt unverschämte 29 € für einen …

Umsturzvegan auf YouTube – Jetzt auch in Bewegtbild

Ich hab lang überlegt, ob ich das wirklich machen soll. Videos aufnehmen und euch online zu Verfügung stellen. Das ist ja schon ein ziemlich großer Schritt im Vergleich zum klassischen Blogeintrag. Und trotz aller Überlegung ging’s am Ende dann aber ganz schnell.  Erstaunlicherweise war der Start vor der Kamera dann eher eine Impulsentscheidung. Nach dem gestrigen Besuch der grandiosen Ausstellung „Das ist doch keine Kunst“ mit den Werken von Flix (Held, Faust, Schöne Töchter), Ruthe (Frühreif, Flossen, Shit Happens) und Joscha Sauer (Nicht lustig) in der Ludwiggalerie in Oberhausen war dann schreiben keine Option. Also statt den Blog mit Inhalt zu füllen, spontan vor die Kamera gesetzt und ein bisschen drauf los gequatscht. 

Düsseldorfs erste Socialbar

Was sich anhört wie eine neue In-Location ist in Wirklichkeit ein Ort wo sich Weltverbesserer und Aktivisten mit interessierten Bürgern treffen, um sich auszutauschen und neue Perspektiven zu erfahren. So jedenfalls hab ich meine erste Socialbar in Düsseldorf erlebt.

Berlin Vegan: Kurztripp-Tipps für Wochenendtouris

Berlin meine große Liebe … OK, vielleicht nicht die größte. Der Platz ist reserviert für die rot-weiße Diva vom Rhein! Aber Berlin rangiert in der Städte rangfolge sehr eng hinter meiner Heimat. Hipster mag man meinen. Sollen das die Meckermenschen doch denken. Ich fühl mich an der Spree einfach wohl. Da ich aber nun mal in Düsseldorf lebe und dies trotz aller Meckereien über diese Stadt auch immer noch gerne tue und auch liebend gerne hier bleiben will, bleiben für Berlin eben nur Urlaubstage. Aber was macht man in dieser Zeit dort am besten? Wo geht man als Veganer_in am besten essen? Ich habe keinen Umfassenden Überblick über alle veganen Möglichkeiten Berlins für euch, aber ich kann euch sagen wo ich mit Sicherheit immer wieder aufschlagen werde.

Wie war's auf dem Veggie Fest Solingen?

Was macht man an einem diesigen Oktobersamstag? Ausschlafen? Zum Glück möglich, denn das Veggie Fest in der Cobra in Solingen begann erst um 12 Uhr. Also auf von Düsseldorf Bilk nach Solingen und um 12:30 Uhr etwa Ankunft an der Cobra. Und auch gleich die erste große Überraschung, denn der Andrang ist enorm. Eine Menschenschlange bis um die nächste Straßenecke vor dem Eintritt zeigt, dass das Interesse an veganen Produkten, Informationen, Mode, Nahrung doch stetig wächst. Also in die Schlange eingereiht und etwa zehn Minuten gewartet. Drei Euro Eintritt gezahlt und an den wartenden DönerliebhaberInnen vorbei ins Gebäude gedrängelt.

Vegan Street Day – Dortmund

Jetzt mit einigen Tagen Abstand kann ich sagen: DANKE an das Team hinter dem Vegan Street Day in Dortmund, danke AnimalRightsWatch. X-Stände zu verschiedenen Themen, Essen ohne Ende und interessante Vorträge. Ich muss sagen, dass mich der Tag in Dortmund mal wieder motiviert hat. Soviele Veganer*innen, Vegetarier*innen und Interessierte auf einem Haufen.  Als wir gegen 11:30 Uhr am Friedensplatz angekommen sind war der Platz schon recht voll. Eigentlich war es nur geplant so 2 – 3 Stunden zu bleiben. Daraus wurden dann fast 5 Stunden. Denn fast jeder Stand musste aufgrund der Menschenmassen etwa 2 mal besucht werden um wirklich alles zu begutachten und zu durchstöbern. Produktpräsentationen von Hochleistungsmixern (btw. ich will so ein Teil haben) nette Gespräche an diversen Ständen, vom Vebu bis zu Fibur und absolut hörenswerte Vorträge und Bühnenaction (Kochen, Hip Hop, Sport).