Green Eating Challenge – Fazit

Hey Ho … das wars also. Knapp 5 Wochen hab ich durchgehalten und jetzt ist Schluss. Die Challenge ist rum und ich hab zum Abschluss eine Erkenntnis. Green Eating ist eine verdammt gute Ernährungsweise. 

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Auch wenn ich nicht bis Karfreitag gefastet habe, hinterlässt die Green Eating Challenge einen bleibenden Eindruck. Messbare Ergebnisse untermauern meine Wahrnehmung meines gebesserten Befindens. Folgendes spricht aus meiner Sicht für das Green Eating Konzept:

  • Ich habe knapp 4 Kilo Gewicht und diverse Zentimeter an Brust, Bauch, Hüfte und Taille verloren.
    (Gewicht vorher ca 101 Kilo auf 182 cm Körpergröße – Nachher knapp 96 Kilo )
  • Ich habe wieder Bock auf kochen und Kreativität in der Küche.
  • Mein vorher obligatorisches Mittagstief ist Geschichte.
  • Ich habe (online) viele neue Leute kennen gelernt und bin inspiriert von ihren tollen Geschichten und Rezepten.
  • Ich fühle mich wohler in meinem Körper.
  • Ich weiß worauf ich ernährungstechnisch nun verzichten kann und was mir auf dem Teller wichtig ist.

Ist das nicht großartig? Genau diese Ziele hatte ich im Groben schon vorher für mich skizziert. Und dank Anja bin ich tiefer in die nährstoffdichte Ernährung eingetaucht als ich an Aschermittwoch noch gedacht hab. Natürlich sind das sehr persönliche Empfindungen und wie man sich nun individuell fühlt kann auch variieren. Aber ich empfehle jedem Menschen, der sich für gesündere Ernährung interessiert Anjas Konzept einmal auszuprobieren. Und scheut euch nicht davor Anja auch einfach anzuschreiben und sie als Ernährungsberaterin zu buchen. Es lohnt sich, denn ihr bekommt eine kompetente, gut geschulte Expertin auf dem Gebiet der veganen, nährstoffreichen Ernährung! 🙂

Nicht 100% Green

Und doch werde ich wieder Weizen, Zucker und Margarine essen. Aber ich habe für mich gemerkt, dass nicht zu jeder Mahlzeit eine Tüte Brötchen gehören muss. Aber ich will mich nicht selbst einschränken, wenn ich es nicht will. Klar ist es oft gesünder, nur wenn ich merke, dass ich gerade Lust auf einen Burger hab, dann her damit. Es geht nicht darum Essen in „Gut“ und „Böse“ einzuteilen, sondern sich gut zu fühlen mit dem was man isst.

Von daher werde ich in Zukunft größtenteils das Green Eating Konzept in meinen „Essensplan“ einbauen, aber wenn ich Lust auf „etwas ungesundes“habe, mich nicht einschränken. Schließlich geht es neben all der gesundheitlichen Vorteile für mich auch um die Tiere. Und da überwiegt mein ethischer Sinn noch den gesundheitlichen.

Wie lief eure Fastenzeit?

Jetzt seid ihr dran. Wie ist eure Fastenzeit gelaufen? Habt ihr durchgehalten? Was nehmt ihr mit oder bleibt ihr gleich ganz beim „Fasten“? Ich freu mich auf eure Kommentare. 🙂


 

Hier findet ihr alle meine Beiträge zur Green Eating Challenge:

Meine “Green Eating Challenge” – Teil 1

Meine “Green Eating Challenge” – Teil 2

Start der Green Eating Challenge

Green Eating Challenge – Tag 6

Ruhe in Frieden kleiner Freund

Green Eating Challenge – Tag 19

Green Eating Challenge – Ein Monat geschafft

Green Eating Challenge – Tag 32

4 Kommentare zu “Green Eating Challenge – Fazit”

  1. Hallo!

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg! Finde ich super, dass Du so viel mitnehmen konntest für Dich.

    Bei mir ist es leider nicht so gut gelaufen, es sind viel zu viele Geburtstage und Ausnahmesituationen dazwischen gekommen.

    Ich glaube fasten fängt bei mir immer erst nach Ostern wirklich an.

    lg
    Maria

  2. Liebe Maria, Geburtstage und Ausnahmesituationen wird es sicher auch nach Ostern geben 😉 die Challenge ist dann vielleicht eher Stress als eine Unterstützung und ich kann mir gut vorstellen, dass auch du mit einer individuellen und schrittweisen Umstellung besser zurecht kommen würdest! Ich wünsche dir viel Erfolg und wenn du Unterstützung brauchst, helfe ich dir gerne 🙂
    Liebe Ostergrüße von Anja

  3. Lieber Jan,

    Danke, dass du meine Herausforderung angenommen hast und alles so fleißig dokumentiert hast.
    Die Challenge war ja kein sorgsam geplantes Projekt, sondern ist wirklich aus einer Idee heraus entstanden und zu so einer großen Aktion herangewachsen.
    Ursprünglich hatte ich nur DICH herausgefordert und von 21 Tagen gesprochen. Diese 21 Tage hast du locker geschafft!
    Ich bin aber froh, dass du dir vorgenommen hattest, die ganze Fastenzeit durchzuziehen:
    So habe auch ich viele Erkenntnisse mitnehmen können, die für mich und für die Beratung sehr wertvoll sind:
    1. eine Challenge sollte wirklich nicht länger als 30 Tage laufen (Challenge = strenge Vorgaben, keine Ausnahmen)
    2. nicht jeder ist ein Typ dafür bzw. viele Menschen sind emotional Eater und brauchen langfristiges etwas anderes: Intensive und individuelle Begleitung, Lösungen für Stresssituationen und Stimmungstiefs und kleinschrittige Umstellung (eine kurze Challenge ist dafür aber ein guter Kick-Off)
    3. Cheat days machen zwar aus ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten nicht viel Sinn, sind aber aus pädagogischen Gründen ggf. eine Hilfe während der Umstellung
    4. Eine Gruppe zur Umstellung ist ein wertvoller Begleitfaktor, weil der Austausch hilfreich und unterstütztend ist!

    Du weißt ja, dass ich für dich da bin und nach der Challenge ist vor der Ernährungsumstellung 😜

    Bis Morgen zum Cheat Day!

    Anja

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