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Was geht 2017? Sketchnote - Umsturzvegan Vegan Blog Sketchnoteday

1. Sketchnote 2017: Meine Vorsätze

Zum heutigen Sketchnoteday will ich euch kurz meine Vorsätze für 2017 zeigen. Natürlich in Sketchnoteform. Das Jahr ist zwar schon fast zwei Wochen alt aber wenn man sich schon Vorsätze setzt, dann kann man das auch gut Mitte Januar noch machen. Darum sehr ihr jetzt das, was ich mir für das neue Jahr vorgenommen habe und schreibe sicher einen meiner persönlichsten Blogposts bisher.

Smoothie_am_morgen

8 Gründe vegan zu werden

Egal ob überzeugter Fleischesser oder Vegetarier. Um vegan kommt man nicht mehr herum. Das was vor einigen Jahren noch verpönt war, zeigt nun Präsenz in den Supermarktregalen und in der Fußgängerzone. Warum du dich dem ganzen anschließen solltest, verrate ich dir in diesem Beitrag. Du liebst deinen Döner oder den Burger zur Mittagspause? Der Gedanke auf jedes tierische Produkt zu verzichten löst in dir spontane Lachanfälle aus? Dann bist du mir vor 2013 verdammt ähnlich. Ich hätte im Leben nicht gedacht mich jemals vegan zu ernähren, geschweige denn vegan zu leben. Und wer mich vor meinem Umstieg kannte, wird bestätigen können, dass ich ein richtiger Fleischliebhaber war. Warum ich vegan geworden bin, das kannst du hier nachlesen. Aber hier soll es um einfache, allgemeine und simpel formulierte Gründe gehen, die dir helfen überhaupt einmal in das Thema hinein zu finden.

Start der Green Eating Challenge

Aschermittwoch – Start der Fastenzeit und damit auch Beginn der Green Eating Challenge. Was zuerst nur als eine kleine Herausforderung von Anja an mich gedacht war, ist auf einmal so viel mehr geworden. Also: Los gehts!  Warum ich nun bis Karfreitag auf Zucker, Gluten und verarbeitete Lebensmittel verzichte, habe ich euch in den ersten Beiträgen zu Green Eating Challenge bereits erzählt. Die könnt ihr hier noch einmal nachlesen (Teil 1 / Teil 2). Und jetzt steh ich auf einmal hinter der Startlinie. Aus einem wurde viele Eigentlich war die Challenge eine kleine Herausforderung von Anja, dem Vegan Foodnerd und Gründerin von Green-Eating.de, an mich. Doch dann kam die Frage danach, ob es möglich wäre ebenfalls an der Challenge teilzunehmen. Und auf einmal haben wir eine Facebookgruppe mit bald 60 Mitgliedern. Darunter einige Bloggerinnen (jaaa ich bin mal wieder der Hahn im Korb) und viele Menschen, die Bock auf Gesundheit und Fitness haben. Ich bin halt immer noch total überwältigt, dass man so viele Menschen allein mit der Herausforderung sich gesünder zu ernähren versammeln kann. Gut …

Meine Green Eating Challenge – Teil 2

Langsam wird es ernst und seit gestern rückt Aschermittwoch unaufhaltsam näher. HELAU! Da will ich meine rheinische Frohnatur auch nicht verbergen. Auch wenn ich an Altweiber nicht op jück war und mit Brauchtum echt wenig bis nix anfangen kann, gehört Straßenkarneval zum Jahr, wie Weihnachten oder Geburtstag. Aber zurück zum Thema: Green Eating Challenge. Im ersten Teil meines Berichtes hab ich euch erzählt, warum ich für mich dafür entschieden hab die Green Eating Challenge von Anja (green-eating / the vegan foodnerd) anzunehmen. Jetzt möchte ich euch berichten, woran ich in der Fastenzeit meine Ernährung orientiere. Denn Anja hat mir ein kleines Regelwerk aufgestellt, an das ich mich halten  Eat Green oder: So viel Obst und Gemüse? Als Anja mir das erste mal sagte, was auf mich zukommt, habe ich echt ein wenig gestutzt, ob der gewaltigen Menge an Obst und Gemüse. 500 bis 1000g an Obst und Gemüse und das JEDEN Tag! Das ist ungefähr deutlich mehr als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) momentan empfiehlt (300g). Also alleine das wird eine wirkliche Herausforderung, vor allem …

Ein Bisschen Vegan – Wasser – Filofax

Seit Ende August versuche ich jeden Tag mindestens 3 Liter Wasser zu trinken, was wirklich nicht immer leicht ist. Warum ich das tue? Naja das Trinken von purem Wasser soll viele Zipperlein heilen (Kopfweh, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, etc.). Wenn das mal kein Grund ist.

Aber durch eigenen Antrieb bin ich nicht darauf gekommen mehr zu trinken. Zwar hab ich immer mal wieder kritisch auf meinen Flüssigkeitskonsum geschaut aber mich nie dazu durch gerungen mal mehr zu trinken. Wie bin ich also dazu gekommen? Den Anstoß gab letztendlich Kathrin von Ein bisschen vegan.de mit ihrer Wasser-Challenge. Einfach mal 4 Wochen lang, also einen Monat, versuchen jeden Tag 3 Liter Wasser zu trinken. Das ganze soll u.a. das Hautbild verbessern und das Wohlbefinden steigern. Heere Ziele.

Tagebucheintrag: Sport? Voll super … ach ne doch nicht

Hallo Welt. Ein wunderschönes Wochenende an euch. Ich hoffe ihr habt die letzte Woche gut überstanden und in NRW, trotz Feiertag jetzt nicht das Gefühl es sei gerade Dienstag und der auch schon wieder frei.  Eigentlich würde ich an dieser Stelle gerne über meine sportlichen Erfolge berichten können. Aber wie es der Titel und der letzte Satz vermuten lassen wird da nichts draus. Zum einen hat mich eine kleine Erkältung Anfang der Woche ausgeknockt und zum anderen haben sehr gute Freunde geheiratet und es gab ein vollveganes Buffet. Einfach göttlich aber leider nicht zum abnehmen geeignet.

Topform statt Topfform …

Entschuldigt dieses dämliche Wortspiel, aber es trifft den Kern dessen was mich in den nächsten Monaten bewegen wird. Nämlich mich 😀 Hier stehen im Moment einige Veränderungen an. Mit Rabbit Revolution werden wir bald den Onlineshop eröffnen, dazu gibt es einen neuen Nebenjob neben dem Studium, in Kürze ziehen wir endlich in eine neue Wohnung und sehr gute Freunde werden heiraten! Ich bin so unglaublich froh, dass gerade so viel passiert. Dieser Aufbruch soll aber nicht nur vor meinen Augen, sondern auch an mir stattfinden. Vegan bin ich jetzt seit 1 1/2 Jahren (die Zeit rast), viel Gewicht hab ich nicht dadurch jedoch nicht verloren. Die anfänglichen Vegan-For-Fit-Diät-Verluste sind zur Hälfte wieder drauf. Ich bin also das beste Beispiel dafür, dass VeganerInnen nicht immer superfit und super sportlich sind.

Avocado mit scharfem Gurkensalatkern

Zu diesem Rezept gibt es eine kleine, kurze und eigentlich völlig unbedeutende Geschichte. Aber irgendwie muss ich sie dazu schreiben, sonst ist es irgendwie nicht komplett.  Eigentlich sitze ich momentan bis 15 Uhr bei meinem Praktikum, hatte aber das Glück heute einige Stunden früher gehen zu dürfen. Müde und kaputt, mit Husten und Gliederschmerzen saß ich dort vor dem Rechner und konnte mich nicht wirklich konzentrieren. Erkältung. Zwar hatte ich mir schon mein Mittagessen gegönnt (Quinoa-Salat vom Vortag) aber als ich dann durch die Gnade meines Chefs früher zu Hause eintraf war doch noch ein kleines Hüngerchen da. Statt auf die Couch ging es also noch kurz in die Küche, um den Snackbestand zu checken.

30-Tage-Challenge: Tag 14

Zwei Wochen sind rum und 3,7 Kilo runter. Vielleicht nicht nur Fett, aber Brust und Bauch sind auch geschrumpft. Es geht also voran Das motiviert und trotzdem bin ich gefrustet. Wie kann das sein? Anfang Dezember wurde ich an der Nase operiert. Nasenscheidewand, Nasenmuschel und Kiefernhöhle wurden mir während eines vier-tägigen Krankenhausaufenthaltes zurecht gebogen. Jetzt bekomm ich endlich mal wieder Luft. Oder zumindest halbwegs. Denn mit dem neuen Jahr hab ich mir eine fette Erkältung mit Tendenz zur Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) eingefangen. Trotzdem und weil es mir am Samstag schon deutlich besser ging als zuvor ging’s am Samstag joggen. Mehr als 5 km in 45 min. Nicht gut, aber für den Start auch nicht schlecht. Da geht mehr. Aber nicht in den nächsten Tagen. Denn ich liegt wieder flach. Nicht richtig auskuriert und zuviel Action gehabt in den letzten Tagen. Also steht Tag 15 der Challenge ganz im Zeichen von Couch, Tee, Obst und Gemüse. Vitaminbomben und Flüssigkeit. Wollen wir hoffen, dass es gegen Wochenende wieder besser wird.

30-Tage-Challenge: 11. Tag

Etwas länger Stumm geblieben. Liegt nicht etwa daran, dass ich schwach geworden oder eingeknickt wäre. Ganz im Gegenteil. Arbeit und Uni haben wieder begonnen und wenn ich um 20:30/ 21 Uhr nach Hause komme ist nur noch essen & duschen möglich. Zumindest solange die Sonne meint sich nicht zeigen zu müssen. Aber zum Zwischenbericht: Es geht mir (mal wieder) mal mehr mal weniger gut. Denke nicht dass es am Essen oder der Ernährung liegt. Mir fehlt die Sonne und eine fiesere Erkältung hab ich mir über das letzte Wochenende wohl auch eingefangen. Mein Arzt hat mir für den Ernstfall Antibiotika, Nasentropfen und Schleimlöser verschrieben aber ich will nicht direkt wieder alles mit Medikamenten lösen. Außerdem enthalten die Schleimlöser Laktose, also Milch. Ergo sie sind eh tabu! Hab ich zwar erst nach einer Tablette gemerkt aber was soll’s. Fleißig viel trinken und Nase spülen sollte das Problem auch beheben.

30-Tage-Challenge: 5. Tag

WOW. Also schon der 5. Tag. Konsequent ohne tierische Produkte. Und ich muss sagen es läuft. 2,2 Kilo weniger in nur fünf Tagen und das ohne Leid, Verzicht oder Sport. damit habe ich nicht so wirklich gerechnet. Bis auf eine gewisse Grundmüdigkeit, die sicher einer Erkältung und dem traurig grauen Wetter geschuldet ist, geht es mir großartig. Und gegessen wird hier auch wie beim Kanzler zum Fest. Gestern Abend gab es nach einem 5 km Spaziergang und nur ein wenig Obst Genasche dann Zucchinispaghetti mit Bolognesesoße. Ganz ohne Fleisch und nur mit Tofu und Gemüse. Man merkt absolut KEINEN Unterschied. Großartig.

30-Tage-Challenge: 3. Tag

Es ist schon das Ende des dritten Tages erreicht und ich bin immer noch Tierproduktlos. Unglaublich! Vor allem, weil es auf der Arbeit nur so von Versuchungen wimmelte, denen ich vor Ein paar Wochen noch heillos ausgeliefert gewesen wäre.