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Viel zu tun - umsturzvegan Header

Es gibt viel zu tun: fangen wir an!

Die erste Hälfte des Jahres 2017 ist bereits rum und wir sind schon mitten im zweiten Halbjahr. Während die erste Hälfte des Jahres so zwischen „Yippie Yeah“ und „Lasst mich bloß in Ruhe!“ schwankte, zeichnen sich nun wunderbare Monate am Horizont ab.  Zeichnen und Hochzeiten Zum einen kann ich durch meine halbe Stelle die Nachmittage effektiv nutzen. Jetzt wo Rabbit Revolution nicht mehr wirklich Verantwortlichkeiten bindet, bleibt Raum für Illustrationen, Auftragsarbeiten und sportliche Betätigung. Ich freu mich sehr, dass meine Arbeiten ankommen und ich aktuell für ein wirklich tolles veganes Unternehmen zeichnen darf.  Was genau da kommt, kann ich euch leider noch nicht sagen. Nur soviel: es wird nussig. Außerdem heiraten sehr gute Freunde von mir und ich darf die Hochzeitseinladungen gestalten. Ich freu mich unfassbar darüber, weil die zwei zu meinen Engsten gehören. Noch ein Projekt, dass die kommenden Wochen meine Ressourcen binden wird. Podcasting mit Mündliche Prüfung Zusätzlich zum zeichnen kommt noch das Reden. Seit Juni bin ich mit Eric als Mündliche Prüfung auch im Podcastbusiness aktiv. Zwei Laberbacken, die über alles mögliche …

Sport is(s)t mord

Uhhh was für ein kreatives Wortspiel. Und anders als bspw. Land/ Stadt XYZ is(s)t vegan ergibt es noch nicht einmal Sinn.  Aber es ist ein Fitzelchen Wahrheit dran. Denn ohne vorher eine Kleinigkeit zu essen ist Sport eine ziemliche Qual. Jedenfalls für mich.

Wie war's auf dem Veggie Fest Solingen?

Was macht man an einem diesigen Oktobersamstag? Ausschlafen? Zum Glück möglich, denn das Veggie Fest in der Cobra in Solingen begann erst um 12 Uhr. Also auf von Düsseldorf Bilk nach Solingen und um 12:30 Uhr etwa Ankunft an der Cobra. Und auch gleich die erste große Überraschung, denn der Andrang ist enorm. Eine Menschenschlange bis um die nächste Straßenecke vor dem Eintritt zeigt, dass das Interesse an veganen Produkten, Informationen, Mode, Nahrung doch stetig wächst. Also in die Schlange eingereiht und etwa zehn Minuten gewartet. Drei Euro Eintritt gezahlt und an den wartenden DönerliebhaberInnen vorbei ins Gebäude gedrängelt.