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Smoothie_am_morgen

8 Gründe vegan zu werden

Egal ob überzeugter Fleischesser oder Vegetarier. Um vegan kommt man nicht mehr herum. Das was vor einigen Jahren noch verpönt war, zeigt nun Präsenz in den Supermarktregalen und in der Fußgängerzone. Warum du dich dem ganzen anschließen solltest, verrate ich dir in diesem Beitrag. Du liebst deinen Döner oder den Burger zur Mittagspause? Der Gedanke auf jedes tierische Produkt zu verzichten löst in dir spontane Lachanfälle aus? Dann bist du mir vor 2013 verdammt ähnlich. Ich hätte im Leben nicht gedacht mich jemals vegan zu ernähren, geschweige denn vegan zu leben. Und wer mich vor meinem Umstieg kannte, wird bestätigen können, dass ich ein richtiger Fleischliebhaber war. Warum ich vegan geworden bin, das kannst du hier nachlesen. Aber hier soll es um einfache, allgemeine und simpel formulierte Gründe gehen, die dir helfen überhaupt einmal in das Thema hinein zu finden.

Ich muss mal …

… Dampf ablassen. Immer wieder heißt es ja, und ich bin eigentlich schon genügend darauf eingegangen, dass VeganerInnen „missionieren“ würden. Mal ganz davon abgesehen, dass Veganismus absolut NICHTS mit Religion zu tun hat, selbst bei den meisten extrem strengen VeganerInnen kann das bezweifelt werden, geht es mir einfach nur noch auf die Nerven, dass ich an jeder Ecke Weightwatchers, Medikamentendiätler oder sonstwelche Diätversuche um die Ohren gehauen bekomme.

30-Tage-Challenge: Tag 21

WOW. Schon drei Wochen rum und noch immer kein Verlangen nach Fleisch, Fisch, Milchprodukten oder Eiern. Ganz ehrlich. Da hätte ich im Leben nicht mit gerechnet. Und ich lebe noch, bin weder blass noch sonst wie degeneriert und freue mich meines Lebens. Die Erkältung ist fast auskuriert und es wird von Tag zu Tag besser. Einfach viel trinken, Nase spülen und gesund essen. – Läuft –

Vegan … irgendwie Lifestyle

Heute kein Zwischenbericht zur 30-Tage-Challenge. Dafür ein paar Gedanken zu anderen Dingen. Mir geht es nämlich heute unter anderem um das Bestellen von allem möglichen Zeug. Das Internet bietet ja mittlerweile eine ungeahnte Vielfalt an Konsummöglichkeiten und ist dabei unglaublich vielseitig. Wenn ich neue Klamotten brauche schaue ich mittlerweile erst mal bei Amazon oder anderen großen Playern der Internetkaufhausszene. Hier bekommt man von Marken bis No-Name-Kleidung alles. Wo die Sachen herkommen und wie sie produziert wurden spielt selten eine Rolle. So kauft man passend zu den Lederschuhen mit der Kuhhaut aus Indien noch eine Hose mit Chemie aus Pakistan.

30-Tage-Challenge: 11. Tag

Etwas länger Stumm geblieben. Liegt nicht etwa daran, dass ich schwach geworden oder eingeknickt wäre. Ganz im Gegenteil. Arbeit und Uni haben wieder begonnen und wenn ich um 20:30/ 21 Uhr nach Hause komme ist nur noch essen & duschen möglich. Zumindest solange die Sonne meint sich nicht zeigen zu müssen. Aber zum Zwischenbericht: Es geht mir (mal wieder) mal mehr mal weniger gut. Denke nicht dass es am Essen oder der Ernährung liegt. Mir fehlt die Sonne und eine fiesere Erkältung hab ich mir über das letzte Wochenende wohl auch eingefangen. Mein Arzt hat mir für den Ernstfall Antibiotika, Nasentropfen und Schleimlöser verschrieben aber ich will nicht direkt wieder alles mit Medikamenten lösen. Außerdem enthalten die Schleimlöser Laktose, also Milch. Ergo sie sind eh tabu! Hab ich zwar erst nach einer Tablette gemerkt aber was soll’s. Fleißig viel trinken und Nase spülen sollte das Problem auch beheben.

30-Tage-Challenge: 3. Tag

Es ist schon das Ende des dritten Tages erreicht und ich bin immer noch Tierproduktlos. Unglaublich! Vor allem, weil es auf der Arbeit nur so von Versuchungen wimmelte, denen ich vor Ein paar Wochen noch heillos ausgeliefert gewesen wäre. 

Vegan leben! – Warum? Darum!

Was bringt einen überzeugten Burgerliebhaber und Dönerfetischisten dazu mehr oder weniger von heute auf morgen auf Fleisch und Tierprodukte zu verzichten? Eine berechtigte Frage. Um ehrlich zu sein war es in meinem Fall weniger der ethische, als der gesundheitliche Aspekt. Zwar kenne ich auch die ein oder andere Dokumentation über Massentierhaltung. Grausam ohne Zweifel! Aber wie man so ist verdrängt man die grausamen Bilder beim Anblick eines saftigen Schnitzels oder beim Besuch eines Steakhauses/ Fastfoodrestaurants. Sieht halt wenig nach Kuh oder Huhn oder Schwein aus, was da so lecker vor einem liegt. Aber warum gesundheitliche Bedenken, wenn das mit dem Verdrängen bisher so gut geklappt hat?

Es geht los

Es geht so langsam los. Ich werde Stück für Stück auf eine vegane Lebensweise wechseln. Alle Informationen, mein Tagebuch dazu, Meinungen, Tipps und und und gibt es ab sofort auf hier www.umsturzvegan.wordpress.com, sowie aktuellst auf  www.twitter.com/umsturz_vegan