Vegan Street Day – Dortmund

Jetzt mit einigen Tagen Abstand kann ich sagen: DANKE an das Team hinter dem Vegan Street Day in Dortmund, danke AnimalRightsWatch. X-Stände zu verschiedenen Themen, Essen ohne Ende und interessante Vorträge. Ich muss sagen, dass mich der Tag in Dortmund mal wieder motiviert hat. Soviele Veganer*innen, Vegetarier*innen und Interessierte auf einem Haufen. 

Als wir gegen 11:30 Uhr am Friedensplatz angekommen sind war der Platz schon recht voll. Eigentlich war es nur geplant so 2 – 3 Stunden zu bleiben. Daraus wurden dann fast 5 Stunden. Denn fast jeder Stand musste aufgrund der Menschenmassen etwa 2 mal besucht werden um wirklich alles zu begutachten und zu durchstöbern. Produktpräsentationen von Hochleistungsmixern (btw. ich will so ein Teil haben) nette Gespräche an diversen Ständen, vom Vebu bis zu Fibur und absolut hörenswerte Vorträge und Bühnenaction (Kochen, Hip Hop, Sport).

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Ist einfach zuviel passiert, wir haben Ewigkeiten für einen unglaublichen Döner angestanden, einen Vortrag über die Grundlagen der Tierbefreiung bzw. Informationen zu direkten Aktionen und möglichem Widerstand. Dieser Vortrag war sehr inspirierend (mehr ist an dieser Stelle ja wohl nicht zu sagen) 😉 Ein Shirt wurde gekauft, noch ein Cheeseburger verspeist und viele Ideen gesammelt. Der Eintrag ist vielleicht etwas schwammig aber glaubt mir, wenn ihr da wart versteht ihr warum. Es war so vielfältig und von sozialen Einrichtungen wie die Tierschutzstiftung Hof Butenland oder Animal Equality über den veganen Versandhandel, lokalen Geschäften und antifaschistischen und antispeziezistischen Initiativen bis hin zu den Bloggerkolleg*innen von Deutschland is(s)t vegan war echt (fast) alles vor Ort. Mit letzteren gab es zwar einen netten Plausch, aber weder meine Freundin noch ich haben diesen Blog bzw. mein mögliches Interesse für sie zu schreiben angesprochen. FAIL! Naja vielleicht lesen sie das hier und erinnern sich … eher nicht bei der Masse an Menschen. Dafür hab ich noch eine nette Bekannte vom SCD (Supporters Club Düsseldorf) getroffen, was uns beide wohl überrascht hat. Als Veganerin hätte ich sie nicht vermutet aber ich glaube das beruhte auf Gegenseitigkeit. Ach ja, eine Tombola gab es auch noch. Gewonnen haben wir nur Kleinigkeiten. Aber dafür Geld für einen guten Zweck gelassen. Dazu haben wir noch unglaublich viel Infomaterial, Flyer, Sticker, Werbung für alles Mögliche gesammelt. Genug um anderen zu zeigen warum wir das hier alles machen.

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Ich kann allen den Besuch des Vegan Street Days durchaus empfehlen. Es macht Mut zu sehen, dass man nicht alleine ist. Und einen schönen persönlichen Effekt hatte der Tag auch noch. Meine Freundin will aus ihren 95% vegan, sie aß auch sehr sehr selten mal Käse oder Eis, wieder 100% machen. Ich freu mich sehr darüber! =*

In diesem Sinne: Spread the Word – Go Vegan!

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