Vegane Weihnachtsgeschenkschokolade mit Chocqlate

Fehlt euch noch ein Weihnachtsgeschenk? Kurz vor knapp und immer noch nicht klar, was es werden soll? Wie wäre es mit veganer Schokolade? Also was selbstgemachtes und dazu auch noch etwas, dass unglaublich lecker ist. Doch wie macht man so eine Schokolade selbst? Eine Anleitung gibt es ja schon hier – Das Team von Chocqlate war so nett mir da eine kleine Hilfe an die Hand zu geben und mir das 600g Set zum Schoki selbst herstellen zu Verfügung zu stellen. Also ran ans Werk.

Zu erst einmal wer ist Chocqlate überhaupt? Chocqlate ist eine Münchener Firma, die sich darauf spezialisiert hat Schokolade zum selber machen inklusive der Formen und Zutaten anzubieten. Dabei spielt der Kontakt zu den Herstellern eine wichtige Rolle und fast alle kenne man davon sogar persönlich, sagt die Gründerin und Inhaberin Julia Brodbeck. Also kann man davon ausgehen mit dem Kauf und den in den Sets enthaltenen Zutaten keine Kinderarbeit oder Lohndumping und unfaire Produktionsbedingungen zu unterstützen. Schon mal sehr gut. Also konnte ich mich freuen mit gutem Gewissen Schokolade als Geschenk für die ganze Familie zu zaubern.

Was ist drin? 

Bei Chocqlate könnt ihr neben einzelnen Formen für Tafelschokolade auch ganze Sets bestellen. Ein Paket für 600 g Schokolade kostet 19,90 €, das entspricht 3,32 € pro 100 g. Das „Family Set“ für 1000 g (EIN KILO :D) Schokolade bekommt ihr für 32 €, was 3,20 € pro 100 g entspricht. Durchaus faire Preise, wenn man bedenkt, dass die Zutaten eben hochwertig sind und zum Großteil Rohkostqualität haben.

Doch zuerst mal rein schauen und gucken was in so einem Set (hier das 600 g Set) überhaupt mitgeliefert wird.

Chocqlate Inhalt

Eine schicke 200 g Flasche Agavendicksaft (die man bestimmt hinterher auch locker wieder      verwenden kann – z.B. für das hier)

Dazu gibt es 200 g Kakaobutter in Rohkostqualität

Noch 100 g Kakaobutter

90 g geschredderte Kakaobohnen

Ein Tütchen gemahlene Bourbon Vanillepulver

Eine Form für 6 Schokoplättchen in Form des Chocqlate Logos sowie Plastiktütchen und Aufkleber zum schicken verpacken der fertigen Kreationen

Außerdem gibt es noch eine ausführliche und mehrere kurze Anleitungen, wie das Schokomachen  – Zartbitter oder Süß/ vegane Milchschoki –  auf jeden Fall gelingt.

Da bereits im oben verlinkten Artikel eine recht gute Anleitung verzichte ich hier auf eine genaue Anleitung und zeig stattdessen lieber die Bilder von unserer Schokoexplosion. 😉

Je weniger feuchte Zutaten (bspw. Agavendicksaft) ihr verwendet, um so fester wird die Schokolade auch außerhalb des Kühlschranks und bleibt schön knackig.

Wichtige Info: Falls ihr vor habt ein Chocqlate Set zu verschenken, habt ihr noch bis zum 22. Dezember Zeit zu bestellen, damit das Geschenk rechtzeitig unterm Baum liegt. >>Chocqlate Webshop<<

In meinen Augen auf jeden Fall eine schöne Sache. Vor allem gemeinsam mit der Familie an Weihnachten Schokolade selbst her zu stellen bringt Spaß und gemeinsame Zeit. Ein Gewinn für alle Beteiligten, wenn man bedenkt was am Ende dabei raus kommt: Leckere Schokolade.

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