Start der Green Eating Challenge

Aschermittwoch – Start der Fastenzeit und damit auch Beginn der Green Eating Challenge. Was zuerst nur als eine kleine Herausforderung von Anja an mich gedacht war, ist auf einmal so viel mehr geworden. Also: Los gehts! 

Warum ich nun bis Karfreitag auf Zucker, Gluten und verarbeitete Lebensmittel verzichte, habe ich euch in den ersten Beiträgen zu Green Eating Challenge bereits erzählt. Die könnt ihr hier noch einmal nachlesen (Teil 1 / Teil 2). Und jetzt steh ich auf einmal hinter der Startlinie.

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Aus einem wurde viele

Eigentlich war die Challenge eine kleine Herausforderung von Anja, dem Vegan Foodnerd und Gründerin von Green-Eating.de, an mich. Doch dann kam die Frage danach, ob es möglich wäre ebenfalls an der Challenge teilzunehmen. Und auf einmal haben wir eine Facebookgruppe mit bald 60 Mitgliedern. Darunter einige Bloggerinnen (jaaa ich bin mal wieder der Hahn im Korb) und viele Menschen, die Bock auf Gesundheit und Fitness haben.

Ich bin halt immer noch total überwältigt, dass man so viele Menschen allein mit der Herausforderung sich gesünder zu ernähren versammeln kann. Gut gegen manch andere Gruppe stinken wir vielleicht Mengenmäßig ab, aber diese Challenger*innengruppe ist wirklich super! Also wer Lust hat ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen und sich zu beteiligen und inspirieren zu lassen. 🙂

Startwerte

Bei einer Challenge kommt es natürlich auf die Entwicklung an. Und damit man sieht welche Wirkung eine Ernährungsumstellung hat, werden Werte genommen. Ich hab natürlich auch einiges auf dem Zettel. Eigentlich hatte ich vor euch heute an dieser Stelle mit Infos zu versorgen, aber ich glaube ich halte die Spannung hoch und werde erst zum Schluss eine Vorher-Nachher-Aufstellung vorbereiten. 😉

Was es heute gab

Gestartet bin ich heute mit einem grünem Smoothie aus Apfel, Birne, Kiwi, Grünkohl. Datteln, Leinsamen und Blaubeeren. Nicht wirklich hübsch anzusehen, weshalb ich an dieser Stelle auch auf ein Foto verzichten werde.

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Zu Mittag musste ich improvisieren und habe Salat mit Avocado und Sprossen gemixt. Das hat auf jeden Fall satt gehalten und war ein nährstoffreicher Grünzeugschub. Mittagstief? Gab es heute nicht!

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Abends gabs dann eine so unfassbar gute Bolognese aus Blumenkohl als Hauptzutat. Ohne Soja, ohne Seitan. Das Rezept gibt es im Original hier und bald auch auf dem Blog als Sketchrezept. Damit sollte ich auf meine 500-1000g Gemüse locker gepackt haben. Für den Snackhunger zwischendurch gab es ein paar Datteln. Das hat auf jeden Fall für heute geholfen. Ich hoffe der Heißhunger auf Schoko oder Zuckerzeug wird sich in Grenzen halten.

Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr etwas auf das ihr in der Fastenzeit verzichtet? Fastet ihr überhaupt? Ich freu mich auf eure Kommentare.